
Sehr geehrte Damen und Herren,der DOH e.V. hat in der Vergangenheit durch
sein ehrenamtliches Engagement erreicht, dass die Geschädigten des DDR-
Zwangsdopings eine Entschädigung erhalten konnten.
Trotz dieses Erfolges bleibt noch viel zu tun. So ist die Frage der Absicherung
der Schwer- und Schwerstgeschädigten nach wie vor nicht befriedigend gelöst.
Durch viele Kontakte zu Betroffenen wissen wir, dass sich ihr gesundheitlicher
Zustand nicht bessert, sondern eher verschlechtert. Im direkten Zusammenhang
erfahren wir immer wieder, dass das auch zu tiefgreifenden beruflichen und
somit existenziellen Konsequenzen führt.
So hat der DOH vergangenen Monat einen Fragebogen an alle Betroffenen geschickt,
der den Grad der Schwerbehinderung noch einmal erfassen soll.
Viele Fragebögen haben wir bereits ausgefüllt zurück erhalten.
Dafür vielen Dank.
Leider konnten wir einige Betroffene auf diesem Weg nicht erreichen, weil sie
in der Zwischenzeit verzogen sind und nutzen deshalb diese Plattform, um auch
ihnen eine Möglichkeit zu geben, diesen Fragebogen über unsere
Regional-
beauftragte Frau Ute Krieger-Krause (Email: ute.krieger-krause@gmx.de) anzufordern.
Es versteht sich von selbst, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen
Ihre erbetenen Angaben anonymisiert behandeln.
Wir bitten Sie auch, auf dem Fragebogen Ihre Adresse und die Kontaktdaten wie
Telefon, Fax, Email zu aktualisieren. Erfolgreiche Arbeit für Sie ist
nur möglich, wenn wir Sie erreichen können und Ihre aktuellen Daten
bei uns vorliegen. Wir bitten Sie auch herzlich in Zukunft mögliche Adressenänderungen
dem DOH e.V. mitzuteilen.
Vielen Dank